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MIND VS MANIFEST

.Manifest.
last revision 2002

Obwohl ich erst am Anfang stehe, ist meine Arbeit dennoch schon beendet. Denn die ultimative, die absolute Musik, ist schon längst geschrieben. Bisher ist es jedoch noch keinem gelungen sie aufzuzeichnen: die Klänge des LEBENS.

N(S)N
ist ein weiterer Versuch einer Schnittstelle zwischen Innen- und Außenwelt. Dabei steht N(S)N für all die Vörgänge die in einem Menschen wirken können und wie sie mit der Außenwelt - der Technik, der Gesellschaft und einzelen Individuen - interagieren, reflektieren und sich ihr alls Hilfsmittel bedient um ihr alter-EGO zu darzustellen.

N(S)N
richtet sich in seinem Stil nach den  minimalistischen und reduktionistischen Vorbildern bei der Verwendung von Klangmitteln, die sich jedoch komplex in ihren Auslotungstiefen auswirken sollen. Wieviel das Endergebnis noch mit dem verbreiteten Begriff `Musik` zutun haben wird bleibt offen.

N(S)N
sieht seine Vorbilder bei u.a. Clock DVA , T.A.G.C. Psychophysists (Andrew McKenzie /Adi Newton), Hafler Trio, Nine Inch Nails (Trent Reznor) und Michael Stockhausen sowie dem "Erfinder der Minimal Music"* Steve Reich.
Das heißt nicht, daß N(S)N auch so klingen soll! -

Der Vergleich liegt vielmehr darin begründet die strukturelle Dichte und emotionale Freiheit der Vorbilder als Inspirations- und Reflektionsbasis zu betrachten.

N(S)N
versteht sich nicht als ein weiteres Projekt für inhaltslose, tanzbare Musik, sofern man Musik mit Inhalt behaften will. Wenn N(S)N dennoch tanzbar ist, so wird dies durch das primäre Anliegen der Musik zwar nicht unterstützt, doch ist durch die offene Konzeption von N(S)N jede Art, mit der auf diese Klangkomplexe reagiert wird, angemessen. Außerdem kann eine körperliche Rezeption zu ekstatischen und tranceartigen Zuständen führen, die wiederum Grundlage für eine offenere und intensivere Wahrnehmung von verschiedenen Realitätsebenen sind. Eine Limitierung der Rezeptionart würde auch eine Limitierung von N(S)N bedeuten. N(S)N will versuchen eine Ausgangsbasis schaffen und keine Schranken aufstellen.

N(S)N
steht erst AM ANFANG einer langen und schwierigen Reise, die Rezipienten und Schaffenden eine Möglichkeit zur Dekonstruktion (nach: J. Derrida/ H.G. Gadamer/ J. Laçan/ M. Python u.a) normativer Institutionen und zur Deconditionierung (nach: Clock DVA - Thirst) von oktroyierten Denkmustern bieten soll. Und jeder der etwas dazu beitragen möchte ist eingeladen daran teilzunehmen.
 

Dieser Text ist eine BETA-Version vom.17.05.2000

*S. Reich selbst sieht sich weder dem Begriff "Minimal Music" verpflichtet, noch sieht er sich als deren "Erfinder", er finder beide Bennenungen sogar ausgesprochen lächerlich. Da ihm der Titelaber angehängt wurde und jeder gleich weiß was gemeint ist, verwende ich ihn hier als Referenz zur "Fachliteratur"

 

Die Herleitung von Konzept und Design
 
 

Das Geräusch geht über in Stille.

Geräusch und Stille unterscheiden sich lediglich durch die Höhe ihrer Amplitude, ihrem Energiegehalt, voneinander. Das sphärisches (Gauss-) Rauschen, erzeugt von Strahlungen aller Art, ist die empirische Stille und die Energie die uns umgibt. Mittels eines normlen Hochfrequenz-Verstärkers, wie er in jedem Fernseher und Radio vorkommt, wird die von uns wahrgenommene und erfahrene Stille, zum Weißen Rauschen, welches die gesamte Bandbreite der Frequenzen harmonisch abdeckt. Somit hat die Technik unsere Sinne erweitert und die Erfahrung `Stille in der Natur` auf das Fehlen einer `Verstärkung des Rauschen` zurückgeführt.

Wir stehen hier vor einer Kluft zwischen dem menschlich Erfahrbarem und dem technisch Meßbarem. Echte Stille, also digital NULL, ist nur auf synthetischem Wege zu erreichen. Sowohl im analogen, natürlichen Raum, wie im digitalen Bereich, können sich zwei Geräusche zu Stille auslöschen, wenn ihre Wellenform um 180 DEG phasenverschoben, d.h. phaseninvertiert, sind. Im analogen Bereich wird allerdings immer ein Restgeräusch übrigbleiben, denn in der Natur gibt es keine identischen Geräusche, im Gegensatz zur digitalen Welt. Es bliebt noch zu bedenken, daß die `Digitale Welt` nur auf die `Analoge Welt`, die natürliche Welt, aufgesetzt ist.

Der Unterschied besteht darin, dass die digitale Welt nur auf bestimmte `Reizstärken`, Amplituden reagiert, deren Eintreten in bestimmten Zeitabständen, Sample, festgehalten wird. Diese Quantisierung in `Amplitude und Sample` hat zur Folge, das nur bestimmte vorkommende Amplitudenschritte (1Bit = 6dBFS) und nur eine Samplefrequenz berücksichtigt werden. Daraus ergibt sich ein Problem, das aus dem Kontaktband der digitalen mit der analogen Welt entsteht: Digital NULL ist sozusagen ein `Definitonsloch` in einem Funktionsgraphen der mathematischen Rechenvorschriften, der meistens mit ( ) dargestellt wird und zum Systemkollaps führt. Analog NULL
ist in der analogen Welt - der empirischen - nur ein Zustand unter vielen.

Mit Digital NULL lassen sich nur rudimentäre Rechenoperatoren, wie Addition und Subtraktion vollständig anwenden, haben aber keinerlei Auswirkungen in Anwendung und Ergebnis und schon die nächst höheren Operatoren führen entweder zu einheitlichen Ergebnissen bei Multiplikationen oder Definitionslöchern, den Singularitäten, bei Divisionen. Differenziale und Integrale nehmen sich hier nicht aus
und die Notwendigkeit der Zahlengruppe der Imaginären bestätigt diesen Umstand nur.
Der NULL-Zustand muß also mit paradigmatischen Definitionen umgangen werden. Die Singularität ist nun der Ort, an dem alles geschehen kann, alles möglich ist.Hier ist der undefinierte Ort, an dem sich die Primitivität der Mathematik, der Reinsten aller Wissenschaften, offenbart. Damit wäre ein `Definitionsbereich über einer Funktion` denn nichts anderes, als ein magischer `Bannspruch`, zum Schutz vor dem UNbekannten, dem UNdenkbaren, dem Imaginären.

Bleiben also nur die beschreibbare Annährung an die Stille und die nicht definierbare absolute Stille. Stille und Rauschen haben jedoch keinen Inhalt, sie sind nur Oppositionen, Extreme dem anderen gegenüber. Die Digitalität hat keinen Inhalt.
Nur der andauernde, analoge Wechsel zwischen beiden Polen, jenes Vorkommniss, das sich zwischen beiden Extremen bewegt, das Signal, hat Inhalt.

Jedes Signal umkreist die Extreme, Stille und Rauschen, mit seiner Phasenlage und seiner Amplitude, löst sich aus ihnen heraus und verschmilzt mit ihnen, ohne ein Teil von ihnen zu sein, so wie die Korona eines Planeten nicht Teil von ihm ist, sondern von der Sonne erzeugt wird, die er verdeckt.Das ist das Konzept hinter dem LOGO von N(S)N.

Die semantischen Konzeptionen eröffnen jedoch noch wesentlich weitreichendere Möglichkeiten zur Interpretation.

 

Lärm als maschinelle Erscheinungsform

Den industriellen Lärm, den die Menschen durch ihre technischen Erfindungen geschaffen haben und der einer bestimmten Musikrichtung ihren Namen gab, ist die repetitive  (endlose), Sequenzierung (Unterteilung/Schichtung) des Lärms durch maschinelle Operationsabläufe. Der Menschen ist der `lautlose` Initiator der `lärmenden` Maschine, die wiederum ein `lautloses` Produkt herstellt. Stille-Lärm-Stille. Der Lärm, der hier entsteht, ist zwar das Ergebnis einer technischen Konzeption, aber er beinflusst nicht die qualitative Funktionalität der Maschine. Deswegen ist er ein arbitäres (willkürliches) Produkt - akustischer Abfall. Die Eindrücke die er hinterläßt sind also UNCODIERT d.h. der maschinelle Lärm ist nicht darauf ausgerichtet Gefühle und Assoziationen im Menschen anzusprechen.

 

Lärm als soziale Erscheinungsform

Eine weitere Interpretationsebene ist das innenweltliche Geräusche oder der Lärm, der Ausdruck von kognitiven Akten ist.
In den industriellen Informations-/Desinformationsgesellschaften kommt es deswegen immer öfter zu einem negativen `noise of consciousness`, einer Überladung von sozial motiviertem  `Lärm`, wenn wir Ideen und Eindrücke nicht mehr reflektierend Aufnehmen können und dadurch, selbst im Schlaf, keine regenerative Phase mehr möglich ist.
Den Informationslärm, den die `lärmenden` (artikulierenden) Menschen erzeugen, entsteht durch die Benutzung von `lautloser` Technik, deren Sinn es ist, `Lärm` d.h. Artikulation zu erzeugen. Lärm-Stille-Lärm. Im Gegensatz zum maschinellen Lärm, bestimmt hier die Qualität des kontinuierlich erzeugten `Lärmflusses`, voll und ganz die Funktionalität der Maschine, der Technik. Denn hier ist die Darbietung der heterogenen Eindrücke CODIERT  d.h. darauf ausgerichtet Gefühle und Assoziationen zu provozieren, also psychologische Eindrücke zu hinterlassen.

 

Lärm als kognitive Erscheinungsform

Eine weitere Interpretationsebene ist der innenweltliche Lärm. Die Art von Geräusch, welche die Menschen im Zusammenhang mit Gedanken und Kommunikation als Ergebnis kognitiver Akte in unmittelbarer Form produzieren. Als `Geräusch/Rauschen des Bewußteins` möchte ich hier die Bandbreite von Ideen und deren individuelle Schattierungen bezeichnen, zu denen Menschen fähig sind. Der innenweltliche Lärm ist bedingt durch die Persönlichkeit, das Bewußtsein und unsere Aufnahme und Verarbeitung (Selektion) von codierten und uncodierten Informationen und durch die Fähigkeit zur Reflektionen und Rezeption. Es sind cognitive Akte, die aufgrund der innenweltlichen Aufschlüsselung in Bilder, Gefühle, sensorische Erinnerungen und Bewußtseinsflüssen (stream of consciousness) weitaus mehr enthalten, verarbeiten und ausdrücken, als es Sprache allein vermag. Das aktive und kreative `Bewußte Sein` erzeugt einen `soziales Klang`; je nachdem auch Lärm.

 

Von existenzialistischem Lärm und von tranzendentaler Stille

Es fehlt daher an der Eindeutigkeit des Signals, beruhigend wie der Herzschlag einer Mutter, das sich aus dem Lärm herauskritallisiert und ihn bedeutunglos, zur Stille (silence), werden läßt. Denn wie schon gesagt, haben die Extreme keinen Inhalt, sondern nur der permanente erkennbare Wechsel zwischen beiden, das Signal, hat Inhalt. Und dies ist das Signal der Existenz, welches im Menschen ein Verlangen wachruft, sich aus seinem kreativen, kritischen und focusierenden, wachenden Bewußtsein `auszuklinken`. Hier vollzieht sich der Schritt vom einem zielgerichteten Bewußtsein zu einem unselektiven, unfocusiert offenen und regenerativen Bewußtseinstrom, welcher das Sein selbst zur Grundlage hat und nicht den `sozialen Klang` unserer `aktio und reaktio`. Der Zen beschreibt dieses Bewußtsein als Stille.
 
 

Die Abhandlung über die Stille, wird sich wegen ihrer größeren Komplexität noch etwas verzögern! Sobald ich den Zen für meine kaputten Gedanken zurechtgebogen habe. :-) Silence: Meditation, Zen: Power of Silence / concepts of unlogic

Dieser Text ist BETA

 

f(Intuition)=Wissenschaft

N(S)N leitet seine Theorie von den diametralen Begriffen Wissenschaft und Intuition ab, wobei definiert wird, daß die Wissenschaft eine Funktion der Intuition bzw. der Emotion ist - wenn beide letzteren Begriffe als Werkzeug zur Beurteilung aufgrund von nicht darlegbaren Entscheidungsprozessen gesehen werden - und folgerndermaßen beschrieben wird: f(Intuition)=Wissenschaft.
Gerade weil die Wissenschaft, gesehen als methodisch erarbeitetes oder beigebrachtes Wissen, seine größten Fortschritte dadurch erfährt indem sie gerade nicht methodisch verfährt, indem sie die Regeln bricht, durch Zufälle auf Entdeckungen stößt oder nicht vorhergesehene Testergebnisse liefert, kurz durch chaotische Störeinflüsse, welche auf einen intuitiven Weg verweisen um etablierte wissenschaftliche Paradigmen zu überwinden. Deswegen beinflußt die Intution die Wissenschaft und damit neue Wege zur Falsifikation, selbst wenn dieses intuitive Erkennen manchmal auf reiner Resignation und Hilflosigkeit basiert.
Aber auch der umgekehrte Weg ist von Bedeutung. Alles erarbeitete Wissen neigt dazu in Regionen des Bewußtseins verlagert zu werden, die nicht vom aktiven Bewußtsein aus angesprochen werden können. Das Wissen wird ´vergessen´, verlagert oder verknüpft mit dem Unterbewußtsein, wo es aufbewahrt wird für passive Gedächtnisleistungen, bloße erlernte Fakten werden Verstehen. Aus dem Vestehen wird Weisheit. Assoziationen und andere Reize sind der Schlüssel um diese Verknüpfungen freizusetzen.

Was also ist das Ergebnis von f(intuition)=Wissenschaft, wenn die Verknüpfung zwischen dem Methodischen und dem Chaotischen hergestellt wird?

Es läßt sich folgendes schließen, wenn man der Chaostheorie folgt: wenn die Menschheit in einem ausschließlich chaotischen Universum lebt, dann muß das Methodische daraus Abzuleiten sein, als ein Fragment des Ganzen.

Da das Chaotische genau so undarlegbar ist wie die Intuition, kann daraus ebenfalls geschlossen werden, daß die Wissenschaft (das methodische) genauso ein Fragment der Intuition (des Chaotischen) ist und dies ist wo wir am Anfang waren:
die Wissenschaft ist die Variable, die Arbitrarität und die Intuition ist die Vorschrift/der Term oder sagen wir die Art der Verarbeitung.

Was sich daraus wiederum Ableiten ließe ist folgendes: Die Regel ist willkürlich durch Konklusion und das bedeutet: es ist ein Paradox. Da die Regelvorschrift der Inutition unbekannt ist, ist es auch unmöglich die Bedeutung welche sie für die Wissenschaft hat vorherzusagen und es wird klar, wie bedeutend gerade deshalb die Intuition für die Wissenschaft ist, da das Methodische aus dem Chaotischen extrahiert wird.

 

Definitionen:
Begriff Beispiel Erläuterung
VORKOMMNISSE/TYPEN AAAAA  das sind fünf Vorkommnisse des Typs `A`
(WEIßES) RAUSCHEN - Ist die vollständige "Summe" von gleichartigen Vorkommnissen wie z.b. Frequenzen. WEIßES LICHT (Sonnenlicht) ist die vollständige, gleichmäßige (harmonische) zufällige (unschematisierte) Verteilung aller arben, ein Spectralrauschen.DEF:INFORMATION Ist die herausgelöste und gefilterte, Darbietung gewünschten spezifizierten Inhalts.
INFORMATIONSRAUSCHEN SEXGEWALTPOL ITIKHUNDESTÄD TESOZIALEINSAM KEITINTOLERANZ Harmonische, unschematisierte Verteilung von HETEROGENEN (verschiedenen) Darbietungen mit einzelnen spezifizierten Inhalten, die jedoch Aufgrund eines sehr großen Angebots und einem untrainierten Selektionsverfahren (Auswahlverfahren) zu einer überlastung der subjektiven Aufnahmefähigkeit führt, welche sich darin äußert, alle Darbietungen als gleichgewichtet (homogen) zu beurteilen.
GEGENINFORMATION
Ja/Nein
Kritische Gegenüberstellung von eigenem Wissen und dargebotenen Informationen. Beinhaltet Berichtigungen, Gegendarstellungen, Enttarnung von Propaganda.
DESINFORMATION Es ist nicht so wie es zuerst des Anschein nach zu bestätigend angenommen wurde. Darbietung, die nur den Schein erweckt, Information zu beinhalten oder gar mit Falschdarstellungen versuchen Inhalte zu verschönen oder sogar zu verschleiern. Dazu gehören Pressestellen jedlicher Art, Politik und bestimmte Medienerscheinungen. Sowie Rhethorik, Dialektik und Didaktik, als beliebte Stilmittel. Propaganda ist die extremste Form der Desinformation. 

 

Bilbiographie

Hier sind ein paar Referenzen, die zu der N(S)N Philosophie beitragen. Die Bücher sind größtenteils auf die Booklets der EBM-Heroen `Clock DVA` zurückzuführen die unter http://www.clockdva.com zusammengstellt sind. Aufgrund der Tatsache, das CLOCKDVA eine englische Formation sind, sind die Texte leider nur im englischen Original verfügbar. Wenn jedoch größere Anfragen eintreffen werde ich entsprechende Passagen ins Deutsche übertragen.

  • Athanasius Kircher. Phonurgia Nova 1673.
  • Clemont Ader. Theatrephone.
  • Cyril Ponnamperoma & A.G.W.. Cameron
  • H. Poincare. Theorie Mathematique de la Lumiere II, George Carre, Paris, 282-285, 302 (1892).
  • J.C. Steinberg and W.B. Snow. Symposium on Wire Transmissions of Symphonic Music ands its Reproduction in Auditory Perspective. Bell Systems Technology Journal, Vol 13, 245-258 (1934).
  • J.G. Ballard. Moongate suppressed findings of the U S Space Program
  • NASA. Interstellar Communication Scientific Perspectives * Rayleigh,
  • John Williams Strutt, 3rd baron. On Our Perceptions of Sounda nd Direction, Philadelphia Magazine, Vol 13, 214-230 (1907).
  • Rayleigh. The Theory of Sound. London Cambridge, Vol 1 1877, Vol II 1978,2nd Edition (revised) Macmillan & Co., 1894-6.
  • Timoth Green Beckley. The Search for Extra-Terrestrial Intelligent * William L Brian III. MU 12 and the riddle of Hanger 13 - Bergson.Matter and Memory. 1910. -
  • Charles Baudelaire. All is number. Number is in all. Number is the individual. Ecstasy is a number. Intimate Journals translated by Christopher Isherwood.
  • Claude E. Shannon. The Mathematical Theory of Communication.
  • Dr. Konstatin Raudives. The Inaudible becomes Audible.
  • Duchamp. The Large Glass or the Bride Stripped Bare by her Bachelors Even. 1915-23
  • H.F. Spinner. Die Wissensordnung. Opladen:Leske+Budrich, 1994
  • H.F.Sinner. Die Architektur der Informationsgsellschaft. Bodenheim:Philo-Verlag,1998
  • Herbert A. Simmon. Die Wissenschaften vom Künstlichen. Berlin:Kammerer&Unverzagt ,1990
  • J.D.Bernal. The World, The Flesh and The Devil. 1929
  • Jacques Attali. Noise - The Political Economy of Music.
  • Nicholas Negroponte. Total digital -- Die Welt zwischen Null und Eins oder die Zukunft der Kommunication. München:Bertelsmann 1995
  • W.Steinmüller. Informationstechnologie und Gesellschaft
  • Einführung in die Angewandte Informatik. Darmstadt:Wissenschaftliche Buchgesellschaft,1993

(dokument name) nsndefde.html (retreived at) www.get.to/noise (copyright 2000) Noise is Silence is Noise